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„… zwischen Pop Art und Nouveau Réalisme“ und „gesellschaftlicher Kritik“ – Zur Ausstellung Mariosol in einem Kunsthaus in Zürich

Ein Blick auf Zürich. Quelle: Pixabay

Zürich, Schweizerische Eidgenossenschaft (Kulturexpresso). Im Kunsthaus Zürich läuft die Marisol genannte Ausstellung. Richtig, als Marisol ist Maria Sol Escobar, die von 1930 bis 2016 lebte, bekannt und sie wurde bekannt, weil sie in den 60er Jahren des 20. Jahrhundert „zu den prägenden Figuren der New Yorker Kunstszene.“ gehörte, wie es in einer Pressemitteilung aus dem Kunsthaus Zürich vom 15.6.2026 heißt.

Weiter zum Ausstellung Marisol wird Folgendes mitgeteilt: „Bemalte Holzskulpturen und Alltagsobjekte verbinden sich zu vielschichtigen Figuren, in denen Popkultur, Satire und gesellschaftliche Analyse aufeinandertreffen. Mit Witz und Schärfe hinterfragen sie vertraute Bilder und eröffnen neue Perspektiven.⁠“

Was Sandra Gianfreda, die als Kurator der Ausstellung Marisol gilt, zu sagen hat, das hören Sie in einem Video auf Youtube.

Die von der Künstlerin geschaffenen Figuren aus totem Holz und anderem Material würden „Popkultur, Satire und Selbstinszenierung“ verbinden und zwar „zu einer unverwechselbaren Bildsprache“, heißt es auf der Heimatseite des Kunsthauses Zürich im Weltnetz und ihr „heute neu entdecktes“ Werk sei eine „ebenso präzise wie überraschend aktuelle Position zwischen Pop Art und Nouveau Réalisme“.

Eine Führung als Einstieg in die Ausstellung, die noch bis zum 23.8.2026 im Kunsthaus Zürich gezeigt werden soll, wird wohl gut sein und nicht schlecht.

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