„Faust“ für Markus Selg und Rodrik Biersteker für das Bühnenbild zu „Ultraworld“

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Quelle: Pixabay, CC0 Public Domain

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Dass „die beiden Künstler Markus Selg (Bühne/Video) und Rodrik Biersteker (Video) … am Wochenende den ‚Deutschen Theaterpreis DER FAUST‘ 2020“ erhielten, das teilt das Pressebüro der Volksbühne Berlin mit und auch, dass die beiden „in der Kategorie Bühne/Kostüme für das Bühnenbild an ‚ULTRAWORLD‘ (Regie: Susanne Kennedy), das im Januar 2020 an der Volksbühne uraufgeführt wurde“, ausgezeichnet wurden.

Nun zitieren wir aber die Jury, welche die Preisvergabe wie folgt begründet: „Die Jury der Akademie vergibt den Preis an Markus Selg und Rodrik Biersteker, die gemeinsam einen experimentellen Raum für ein Stück schufen, in dem durch die Verknüpfung von interaktiver Narration und realem Theaterraum eine Versuchsanordnung des Menschen in Extremsituation durchgespielt werden kann. Die staunenswerte handwerkliche Perfektion von materiellem Bühnenbau und immaterieller Videoarbeit eröffnet hier Möglichkeiten für neue Erzählweisen und – Inhalte. Die Jury erweitert die Nominierung vom Einzel zum Duo-Preis auch, weil diese Arbeit ein Musterbeispiel für zeitgemäße Teamarbeit darstellt und möchte damit den Appell verbinden, dieses in Zukunft auch deutlicher kenntlich zu machen.“

Was soll man dazu sagen und schreiben? Ich habe das Bühnenbild nicht gesehen, Sie etwa?

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