Jude ist ein Schimpfwort – Zur Interview-Sammlung „Jude ist kein Schimpfwort“ von Alexia Weiss

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"Jude ist kein Schimpfwort" von Alexia Weiss. © Verlag Kremayr & Scheriau GmbH & Co. KG

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Im Verlag  Kremayr & Scheriau GmbH & Co. KG mit Sitz in Wien wurde das 192 Seiten umfassende Buch „Jude ist kein Schimpfwort“ von Alexia Weiss herausgegeben. Das liest man gerne, denn in Berliner hört man Jude als Schimpfwort. Täglich!

Die Autorin Alexia Weiss, die laut Verlag seit 1993 journalistisch tätig sei, ist nicht verwandt und nicht verschwägert mit Stefanie Weiß. Sie wurde 1971 in Wien geboren. Der Verlag gibt zudem „Germanistikstudium und Journalismusausbildung an der Universität Wien“ an und auch, daß sie „vor allem für das jüdische Magazin WINA, für gewerkschaftliche Medien wie die KOMPETENZ der GPA“ schreibe und „regelmäßig zum Thema „Jüdisch leben“ für die Wiener Zeitung“ blogge.

Beim Blick ins Buch, das den Untertitel „Zwischen Umarmung und Ablehnung – Jüdisches Leben in Österreich“ trägt, stutze ich schon beim Schutzumschlag. Dort heißt es, daß „Jüdische Gemeinden“ in der Zweiten Republik vermehrt über „Belästigungen und Anfeindungen“ melden würden, nicht klagen. Nun, in der Berliner Republik werden auch Tote und Verwundete beklagt, denn hier herrscht regelrecht Krieg in den Klassenzimmern, Schul- und Hinterhöfen, auf den Straßen. Die zerkleinerte Kleindeutsche Lösung wird umvolkt und zwar seit Jahren und Jahrzehnten, aber immer mächtig gewaltiger (freue sich, wer`s kennt). Arm in Arm mit der Umvolkung findet eine Mohammedanisierung, auch Muselmanisierung genannt, statt. Wer die Begriffe Mohammedanisierung und Muselmanisierung nicht mag, der gebe sich mit Islamisierung zufrieden.

Weiter heißt es bei Weiss, daß der österreichische Staat, der kein Vasallenstaat ist wie es die DDR war und die um das Staatsgebiet und das Staatsvolk der DDR größer gewordene BRD immer noch ist, „mit Sicherheitsmaßnahmen und Gedenkveranstaltung“ reagieren würde, „jedoch an den Bedürfnissen der Menschen – ein normales Leben zu leben, ohne attackiert zu werden oder besonders geschützt werden zu müssen“ scheitere.

Nun, ein Vasallenstaat kann kaum scheitern, schließlich ist er ein Vasallenstaat. Wer Befehle auszuführen hat, der verfügt weder über Macht noch Herrschaft. Weiss möge sich Judäa unter den Römern ansehen, vielleicht begreift sie dann, was ein Vasallenstaat ist.

Von Souveränität und also echter Unabhängigkeit kann keine Rede sein. Die BRD wird von Anglo-Amerikanern beherrscht, die sich bei der Beherrschung eigener Streitkräfte und fremder bedienen. So besetzen nach wie vor Truppen der Streitkräfte von VSA und VK die BRD, die im Kriegsbündnis Nordatlantikpakt eingebunden ist wie in einer Bürde. Nur Blinde bemerken die Besatzungstruppen nicht. Die Feinde der Deutschen hatten von Anfang an das Ziel, nicht nur deutsche Lande noch weiter zu zerteilen, so wie es nach dem Dreißigjährigen Krieg auf deutschem Boden geschah. Flandern und noch mehr, die spanischen und die zwangsvereinigten Niederlande, Lothringen und Elsaß, Savoyen und Piemont, Franche Comté, die Schweiz Eidgenossenschaft, der Norden von Schleswig und so vieles andere mehr wurde herausgebrochen und Nachbarstaaten einverleibt. Nach 1945 war das nicht anders.

Den Anglo-Amerikanern ging es immer auch um die Zerstörung der inneren Verfaßtheit der Deutschen, die in ein paar Staaten in der Mitte Europas weiterleben durften, in denen sie noch die Mehrheit der Staatsbevölkerung stellen. Ansonsten galt es, Deutsche zu assimilieren. Der Sieg über die Deutschen sollte endgültig sein und durch Umvolkung geschehen. Daß die Antideutschen, vor allem die Atlantiker, daran mittun, das macht die Sache deswegen nicht zu einer der Deutschen.

Die Deutschen sollten umvolkt werden. Diese Umvolkung wurde angeheizt durch den Zusammenknall des roten Riesenreiches im Osten Europa. Nicht zur der Sowjetunion genannte Staat zerfiel, sondern die gesamt Ordnung von der Elbe bis zum Pazifik. Den Beitritt der DDR zur BRD zu verhindern, das war unmöglich, aber die Rückkehr nach Pommern und Ostpreußen und so weiter, dem wurde erfolgreich von den Sieger- und Besatzungsmächten einen Riegel vorgeschoben. Zwar boten die Russen die Hand zur Versöhnung und auch zur allumfassenden Zusammenarbeit, sogar Ostpreußen, doch die Yankee-Imperialisten und ihre Handlanger in der BRD nahmen der leichten Brise, die aus dem Osten wehte, den Wind aus dem Segel und drehten das Beiboot BRD wieder auf Kurs.

Fleißige, disziplinierte und begabte Deutsche, um es mit Joseph Fischer zu formulieren, wanderten aus dem Osten nicht in die um einige Länder und Leute größer gewordene BRD ein, aber solche, die auf einen deutschen Stammbaum oder Schäferhund verwiesen. Millionen Ausländer kamen, die einen wurden eingeladen, die anderen kamen als Grenzgänger, immer mehr kommen als Grenzstürmer und Geldgräber. Die Zahl der Migranten geht in der BRD in großen Schritten auf 25 Millionen zu und wird weiter wachsen. Die Fertilisationsrate bei Türken, Arabern und allerlei Vertretern von Völkern aus Afrika ist höher als die der Deutschen.

In einer Hand voll bis ein Dutzend Jahren werden es aller Wahrscheinlichkeit nach 30 Millionen sein. Nicht mehr lange, dann ist die zerkleinerte Kleindeutsche Lösung verdünnt. Dafür werden nicht nicht nur „Grüne“ gesorgt haben, sondern vor allem Sozen und Christen, die auf Linie gebracht wurden. Sie alle sind die Vasallenparteien eines Vasallenstaates, der Deutschland abschafft.

Der lange und Generationen übergreifende Plan der Antideutschen vor allem in London und Washington, Deutschland zu einem Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika verkommen zu lassen, der kein deutsches Volk und keine deutsche Kultur mehr kennt, geht immer mehr auf.

Kein Wunder, dass die immer mehr zu Ausländerparteien werdenden Einheitsparteien sich anschicken, auch das letzte große Volk in Europa zu zerstören. Der mächtigste Kontinentalstaat in Europa wurde zerstört. Jetzt ist der letzte mächtige Kontinentalstaat in Europa dran.

Die deutschen Vasallen werden an der Seite der anglo-amerikanischen Zerstörer stehen. Auch die neue „grüne“ Generation will das so, wie der Fischer wollte.

Sozen in SPD und Die Linke wollen nichts anderes. Sie sind antideutsche Parteien der Umvolkung und des Geldsaugens aus Deutschland. Geldsauger? Wir erinnern uns an Fischers Worte, „so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland“ herauszuleiten. Das wird vor allem über die EU abgekürzte Veranstaltung vollzogen. Die BRD ist die Melkkuh der EU. Solange sich die Deutschen in der BRD als die Verlierer im Kampf mit den Anglo-Amerikanern melken lassen, das war den Siegern in London und Washington immer klar, solange wird diese EU bestehen und wie der Atlantikpakt die Deutschen fesseln.

Die „Merkel“-CDU ist ebenfalls zu einer Partei der Umvolker und Geldsauger geworden. Unter Kohl war das noch etwas anders. Für die Transformation der CDU haben die Yankee-Imperialisten mit Mann und Moneten gesorgt, nach dem Beitritt der Blockpartei CDU mitsamt den russifizierten Christen ging das schneller, viel schneller. Glück muß man haben oder Leute, die so meschugge sind wie Murksel und Mischpoke. Die sind Schuld am Judenhaß, also daran, das Jude ein Schimpfwort ist, denn mit der Umvolkung geht die Mohammedanisierung/Muselmanisierung noch deutscher Lande einher. Das kann man gut finden oder schlecht, aber leugnen ist lächerlich. Diese Umvolkung ist das Entscheidende, alles andere sind Kollateralschäden, auf die mit Peitsche und Zuckerbrot geantwortet wird, also „mit Sicherheitsmaßnahmen und Gedenkveranstaltungen“, auf die Alexia Weiss in ihrem Sammelsurium-Buch voller Interviews mit Chanan Babacsayv, Mally Shaked, Susanne Trauneck, Ursula Raberger, Schlomo Hofmeister, Shoshana Duizend-Jensen und Willy Weisz hinweist.

Bibliographische Angaben

Alexia Weiss, Jude ist kein Schimpfwort, Zwischen Umarmung und Ablehnung, Jüdisches Leben in Österreich, 192 Seiten, Format: 13,5 x 21,5 cm, fester Einband mit Schutzumschlag, Verlag: Kremayr & Scheriau GmbH & Co. KG, Wien, 1. Auflage, 2021, ISBN: 978-3-218-01263-8, Preis: 22 EUR (Österreich), auch als E-Buch erhältlich, ISBN: 978-3-218-01264-5, 16,99 EUR

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