SEARS GIN – mild, stark, Wacholder. SEARS im neuem Design

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SEARS-Gin im neuen Gewand. copyright MBG Group

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). SEARS GIN – mild, stark, Wacholder. Wenn man schon etwas trinkt, sollte es lecker sein. Und das ist dieser Gin, wenn man Gin mag. Achtzehn im Sonnenlicht gewachsene Zutaten auf spezielle Weise vor- und zubereitet und dann destilliert. Hauptzutat immer noch der Wacholder. Der „Wachhalter“ wächst in der Lüneburger Heide und riecht im Naturschutzgebiet rund um den Wilseder Berg besonders frisch. Wacholder braucht nicht viel Wasser und richtet sich steil dem Himmel entgegen – in der Heide auf unzähligen Gemälden verewigt zusammen mit dem Heidekraut, der Erika. Durch die Lüneburger Heide fahren keine Automobile, sondern nur Pferdekutschen. Ein idealer Ort, um Wacholder zu ernten.

Wo der Wacholder für den SEARS-Gin herkommt, ist damit nicht gesagt.

Was ist „Cutting Edge“?

Auf der Verpackung angegeben ist „SEARS Cutting Edge Gin“. Das bezieht sich auf das Herstellungsverfahren. Dazu der Hersteller: „Beim Cutting Edge Process® werden Botanicals von sehr scharfen Messern mit dem höchsten Härtegrad geschnitten. Filigran und behutsam wird so die Zellstruktur der feinen Zutaten getrennt und die ätherischen Öle werden freigesetzt. So können sich die enthaltenen Aromen während der anschließenden Destillation vollständig entfalten. Die 18 fein abgestimmten Botanicals verleihen SEARS seinen Geschmack “. Dieser zeichne sich nach einem süßlichen Einstieg am Gaumen durch eine kräftige Note von Koriander und Wacholder aus. Die 44 Volumenprozent geben SEARS seine „geschmackliche Tiefe und bringen die ätherischen Öle vollständig zur Geltung.“ Damit sei er auch „eine ideale Grundlage für zahlreiche Drink-Varianten.“

Neues Äußeres: Die leuchtend violette Flasche

Wer weniger auf die Gaumenfreuden guckt, sondern mehr auf die optischen, sei verwiesen auf die Augenfreude. Ein Vorschlag: Nicht nur zu Silvester zwei oder drei Flaschen nebeneinander auf die Fensterbank stellen. Der ultraviolette Durchblick wird einem dauerhaft Freude bereiten! Und wenn es einem doch mal nur mit dem Anblick langweilig wird: Man kann die Flaschen ja auch öffnen!

Aber nicht nur an Silvester sehen bunte Farben gut aus.

Das Hauptargument zum Erwerb dieses Gins neben Geschmack und Wirkung ist aus unserer Sicht die Verpackung. Das soll den Inhalt in keiner Weise schmälern. Doch seien wir ehrlich – sind wir nicht auf Äußerlichkeiten gepolt? Achten wir nicht zuerst und dann immer wieder genau darauf? Ob es nun Menschen, Automobile oder Luxusspirituosen sind. Also frönen wir der Schönheit. Wenn dann auch noch der Inhalt stimmt, umso besser. Diese Übereinstimmung führt zu Zufriedenheit und mehr.

Prosit Neujahr!

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