Umvolkung verschleiern auf den Art Week Berlin genannten Kunsttagen in der Migrantenmetropole

Ein Blick auf Berlin. Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Kulturexpress). In der Migrantenmetropole Berlini wird vom 9.9. bis 13.9.2020 die Berlin Art Week veranstaltet und das Thema scheinen weder Coronaleugner noch Coronalügner zu sein, nein, auch Coronaskeptiker und Coronakritiker oder Coronatrinker sind nicht das Thema, sondern … alles und alle und auch „Wir (alle) sind das Volk“. Das sei laut Pressemitteilung der Berlin Art Week c/o Kulturprojekte Berlin GmbH vom 1. Juli 2020 eine „Intervention … des Künstlers Haacke im öffentlichen Raum mit Partnern der Berlin Art Week.

Wird er auf die Treppen des Berliner Reichstages laufen oder gehen, dort stehen oder sich setzen? Müssen wieder drei Polizisten das Vierte Reich verhindern? Oder reichen zwei?

Ursprünglich sei des „Konzeptkünstlers … Kunstwerk“ (2003/2017) „für einen öffentlichen Ideenwettbewerb in Leipzig entworfen und auf der Documenta 14 vorgestellt“ worden. Haake solle damit „die Verbundenheit unter allen Menschen“, Migranten und Geflüchteten werden genannt, „betont haben“. Nun, in deutschen Landen, vor allem in der BRD, in dem seit Jahren und Jahrzehnte eine Umvolkung betrieben wird, sind das Grenzstürmer und Geldgräber, die auch zur Mohammedanisierung der Migrantenmetropole Berlin beitragen und mächtig gewaltig dafür sorgen, dass in Berlin täglich missbraucht und vergewaltigt wird.

Das alles (alle) soll für Haake ein Volk sein? Für mich nicht.

Ganz offensichtlich aber soll die Berlin Art Week 2020 der Verschleierung dieser Umvolkung dienen. Das ist widerwärtig und bei der antideutschen wie antidemokratischen Müller-Regierung, die im Stadtstaat Berlin Senat genannt wird und aus Mitgliedern und Mandatsträgern der Parteien SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke besteht, kein Wunder. Genau diese Antidemokraten und Antideutsche fördern die Art Week genannte Veranstaltung in Berlin.

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