40 Kurzgeschichten in einem Band von Arno Surminski – Serie: An der Haltestelle (Teil 1/4)

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Traute und Arno Surminski erkunden das idyllische Heilgeistkloster in Stralsund im April 2017. © Foto/BU: Dr. Peer Schmidt-Walther

Stralsund, Deutschland (Kulturexpresso). „An der Haltestelle“ lautet der Titel von Arno Surminskis jüngstem Werk. Der 86-Jährige aus dem masurischen Jäglack ist nach wie vor voller Schaffenskraft und Ideen. „Ich hab‘ noch eine Reihe weiterer Projekte in Arbeit“, verrät er, „aber das Manuskript von ‚An der Haltestelle‘ ist weitgehend abgeschlossen und soll im Herbst diesen oder Frühjahr nächsten Jahres erscheinen.“

40 Kurzgeschichten werden den Band füllen. Die Schauplätze verteilen sich über ganz Deutschland, seine alte Heimat Ostpreußen und seine neue in Hamburg und Schleswig-Holstein. Sie haben einen märchenhaften Charakter und erzählen von wundersamen Begebenheiten, die alle mit einer kräftigen Portion Humor und Hintersinnigkeit gewürzt sind. Nicht anders kennt man den letzten lebenden großen Ostpreußen-Schriftsteller und sein großartiges Werk.

Einleitend schreibt Surminski: „Da es keine wahren Geschichten gibt, muss die Wahrheit erfunden werden. Hannes und Walter, die in einem Seniorenheim wohnen reisen oft über Land auf der Suche nach wahren Geschichten, die sie den Mitbewohnern erzählen können. Sie glauben an ihre Geschichten, und die Zuhörer haben Freude an den Märchen aus einem früheren Leben“.

Drei Geschichten hat Arno Surminski exklusiv für KULTUREXPRESSO zur Erstveröffentlichung ausgesucht.

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