Erst eine Einführungsmatinee zu Puccinis „Turandot“ von Kii-Ming Lo und Jürgen Maehder und dann die Premiere einer Neuproduktion von Philipp Stölzl

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Ein Blick auf die Staatsoper unter den Linden in Schweinchenrosa. Quelle: Pixabay, Foto: falco, BU: Stefan Pribnow

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). In Berlin wird nicht nur eine Aufführung von „Turandot“ geboten, sondern auch eine Einführung. Bevor das Stück von Giacomo Puccini am Sonnabend, den 18. Juni 2022, ab 18 Uhr, unter der Regie von Philipp Stölzl und unter der musikalischen Leitung von Zubin Mehta, Ehrendirigent der Staatskapelle Berlin, Premiere hat und zwar eine, die nach draußen auf den Bebelplatz übertragen wird, soll am 5. Juni 2022 um 11 Uhr eine Einführungsmatinee stattfinden. Aufgeführt werden solle Puccinis unvollendetes Werk in der gekürzten Fassung von Franco Alfano als Neuproduktion.

In einer Pressemitteilung der Staatsoper Berlin vom 27.5.2022 heißt es dazu: „Turandot will niemandem gehören. Bisher ging die Strategie auf, sich lästige Verehrer vom Hals zu schaffen: Jeder, der sie heiraten will, muss drei Rätsel lösen. Wer das nicht schafft, bezahlt mit dem Leben. Hunderte versuchen ihr Glück und fallen der grausamen Gewaltherrschaft Turandots zum Opfer. Doch dann taucht ein Mann auf, der die Rätsel lösen kann …“

Ferner wird mitgeteilt, daß Kii-Ming Lo und Jürgen Maehder im Apollosaal die Einführungsmatinee halten werden würden. Auf den Bebelplatz und in den Apollosaal sollen Interessierte ohne das Zahlen von Eintrittsgeld gelangen können.

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