Max Klinger, Hannah Arendt und Aby Warburg – drei Ausstellungen in der Bundeskunsthalle Bonn

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Max Klinger, der Pionier des deutschen Symbolismus, der von 1857 bis 1920 lebte, gehörte zu den prominentesten und zugleich umstrittensten Künstlerpersönlichkeiten der internationalen Kunstszene um 1900. In der Bundeskunsthalle Bonn läuft eine Max-Klinger-Ausstellung. © Copyright Kunst und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH, Bonn, Foto: Peter-Paul Weiler

Bonn, Deutschland (Kulturexpresso). Dass die Bundeskunsthalle in Bonn wieder ihre Türen öffnen und das nicht nur für Handwerker und Putzen, sondern für Besucher, das steht in einer mit Sternchen zugeschissenen Pressemitteilung der Bundeskunsthalle vom 5.3.2021.

Angeblich werde von Dienstag, den 9. März 2021, bis Sonntag, den 14. März 2021, „zunächst für unsere treuesten“ Besucher geöffnet und das seine die „ArtCard-Inhaber“. „Die“ und wahrscheinlich also alle Ausstellungen würden für den Rest vom Schützenfest ab Dienstag, den 16. März 2021 „mit Zeitfenstertickets zugänglich“ sein. Wer`s mag, der schaue sich die „bis Ostern verlängerten Max-Klinger-Ausstellung“ an

oder die Hannah-Arendt-Ausstellung.

Bis zum 25. Juli 2021 solle noch die Ausstellung „Aby Warburg: Bildatlas Mnemosyne – Das Original“ laufen. „Auf 63 großen Tafeln“ würde „die Ausstellung erstmals und nahezu vollständig die finale Version des Atlas mit Warburgs originalem Bildmaterial“ zeigen.

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