„Nach oben“, Deutschpop mit Fidi Steinbeck

"Nach oben" von Fidi Steinbeck. © Fidi Steinbeck

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Manchmal muss man einfach zitieren, weil man es besser auch nicht formulieren könnte oder es nicht besser weiß. Worum geht`s? Um ein Video, ein Video von Fidi Steinbeck.

Das Video ist ein Musikvideo und trägt den Titel „Nach oben“. Zu sehen und zu hören ist Fidi Steinbeck mit ihrer zweite Single aus der EP „Neverending Lovestory“, die am 2. Oktober 2020 erschienen ist.

Dass man sich die Hamburger Musikerin, Sängerin und Liedermacherin Fidi Steinbeck merken muss, das liegt nicht nur daran, dass sie, „aufgewachsen in einer Musikerfamilie“ nicht nur „das Cello als ihr erstes Instrument“ spielen kann, auch Klavier und so, und „viele Jahre klassische Musikbildung“ genoss, sondern das sie „mit ihren letzten Titeln innerhalb von wenigen Wochen die 100.000-Stream Marke überschritten hat“. Auf Youtube gibt es mittlerweile über 1.600 Aufrufe (siehe oben). Keine Frage: „Es geht: ’nach oben'“, wie Steinbeck sing.

Das Lied „Nach oben“, Musik und Text seien von Steinbeck, Dasmo & Mania sowie Ester Graf, ist ein bei „Che!Records“ gelabelter einschlägiger Deutschpop mit eingängigen Melodien mit Zuhörmelancholie und Mittanzmöglichkeit und Gänsehaut-Gefühl. Die Poesie von „Punkten, an denen man keine Luft mehr kriegt“, dann geht es „einfach immer höher, immer weiter“, denn es gebe „keinen Grenzen“. Naiv, ja, aber auch nett.

Das scheint zu Fidi Steinbeck und ihre Silberstimme, klar und hell, leicht und schwebend, zu passen, daher darf man „authentisch“ schreiben und einfach mal nach oben reinhören.

Mehr von Fidi Steinberg auf der Heimatseite Fidis Welt im Weltnetz.

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