„Rund zwei Dutzend Modelle“ in der Ausstellung „Kengo Kuma. Onomatopoeia Architecture“ vom 8. März 2024 bis zum 1. September 2024 in der Bundeskunsthalle in Bonn betrachten

Ausstellung "Kengo Kuma Onomatopoeia Architecture" 2024 in Bonn. © Keishin Horikoshi, Kosuke Nakao

Bonn, Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Heute späten Abend soll die Ausstellung „Kengo Kuma. Onomatopoeia Architecture“ in der Bundeskunsthalle in Bonn eröffnet werden.

Zur Eröffnung der Ausstellung „Kengo Kuma. Onomatopoeia Architecture“ erhielt auch die KULTUREXPRESSO-Redaktion eine Einladung, die vom 1.3.2024 datiert, in der nicht nur darauf hingewiesen wird, daß „der Eintritt … frei“ sei, sondern in der es heißt: „Kommen Sie zahlreich, bringen Sie Ihre Familie und Freunde mit und freuen Sie sich auf rund zwei Dutzend Modelle einiger der bedeutendsten Gebäude des weltweit erfolgreichen Architekten. Für seine Projekte greift Kengo Kuma auf japanische Traditionen und die von ihm bevorzugten Materialien – Holz, Papier und Metall – zurück und wendet sie auf seine eigene, einzigartige und zeitgenössische Weise an. In seiner Vision sprechen die Oberflächen nicht nur den Sehsinn an, sondern auch den Geruchs- und Tastsinn. Die Ausstellung regt dazu an, den Klang der verschiedenen Materialien zu entdecken, darunter eine filigrane Holzskulptur, die die Lautmalereien ‚tsun tsun‘ und ‚zure zure‘ zum Ausdruck bringen soll.“

Das Buch zur Ausstellung „Kengo Kuma – onomatopoeia Architecture“ vom 8. März 2024 bis zum 1. September 2024 in der Bundeskunsthalle Bonn. © Dario Cimorelli Editore

Der Katalog zur Ausstellung „Kengo Kuma. Onomatopoeia Architecture“ ist von Marco Imperadori, 144 Seiten, Sprachen: Deutsch und Englisch, Format: 23 x 25 cm, Verlag: Dario Cimorelli Editore, ISBN: 9791255610212, Museumsausgabe: 25 Euro, Buchpreis: 30 Euro.

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