„Goethes Gärten“ und „Goethe. Verwandlung der Welt“ in Bonn

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Goethe, Illustration von Maria Gottweiss nach dem Gemälde von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, Goethe in der römischen Campagna, 1787. © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Bonn, Deutschland (Kulturexpresso). Auf dem Dach der Bundeskunsthalle in Bonn gibt es Goethes Gärten.

Goethes Gärten

seien „Grüne Welten auf dem Dach der Bundeskunsthalle“, durch die Gäste wandeln könnten und zwar seit dem 13. April und noch bis 15. September 2019, und die nach Auskunft der Bundeskunsthalle „das lebenslange Interesse des Dichters für Gärten, Natur und Botanik“ spiegeln. Die „eigens für Bonn entwickelte Dachgarten-Landschaft“, die „zentrale Motive aus den beiden Gärten am Stern neben seinem berühmten Gartenhaus, das ihm zunächst auch als Wohnsitz diente, und den Hausgarten am Weimarer Frauenplan, seinem repräsentativen Anwesen im Zentrum der Stadt“, vereine, sei quasi eine bessere Begleitung. Im Grunde geht es um die Ausstellung

Goethe. Verwandlung der Welt

die ab dem 17. Mai und bis zum 15. September 2019 zu sehen ist und von der Bundeskunsthalle und der Klassik-Stiftung Weimar entwickelt wurde.

Die Goethe-Ausstellung, die am 16. Mai 2019, um 19 Uhr eröffnet wird, sei die größte seit einem Vierteljahrhundert.

Ob sie „das Werk des Dichters und seine einzigartige Wirkungsgeschichte“ veranschauliche, wie es in einer Pressemitteilung der Bundeskunsthalle vom 30.4.2019 heißt, das werden wir sehen.

Weiter im Pressetext: „Wie kein zweiter Autor seiner Zeit hat Johann Wolfgang Goethe jene Veränderungen reflektiert, die um 1800 die politischen, ökonomischen und kulturellen Fundamente Europas erschütterten. Er war nicht nur kritischer Beobachter, sondern auch ein wandlungsfähiger Künstler. Goethe hat unzählige Schriftsteller, Maler und Bildhauer sowie Komponisten, Fotografen und Regisseure inspiriert.

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