Mahiki Coconut. Der Likör – allein & zu zweit genießbar, auch zuhause!

Mahiki Coconut erhielt den America Award 2020 in Gold. Bild copyright MBG

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Zuhause fällt jetzt vielen „die Decke auf den Kopf“. Sie sind es einfach nicht gewöhnt, so lange dort zu sein. Auch wenn Spaziergänge an der frischen Luft in den meisten Ländern erlaubt sind, fehlt einem die Freiheit. Die Freiheit, sich mit Freunden zu treffen, einander zu besuchen, fröhlich zu feiern, auszugehen. Kneipen, Restaurants und Bars sind geschlossen oder haben auf Lieferservice umgestellt.

Im schlimmsten Fall kann das noch zwei Jahre so gehen, oder auf und ab.

Die gute Nachricht ist: Weder Genuss noch Einkauf sind beendet oder untersagt. Was jeder Zuhause macht, bleibt seine Sache.

Die Kontaktsperre gilt voraussichtlich bis zum 5. Juni, eine Genusssperre gibt es dagegen nicht!

Und wenn schon, dann schon maximaler Genuss. Mahiki Coconut-Likör kann so einer sein, denn Mahiki-Kokusnuss ist hand-crafted, voll guter Zutaten und Geschmacks und lässt einen in die Ferne schweifen. Viel Lob fließt aus Sprichwörtern und Lyrik des Kokusnuss mit ihrer Milch und der ganzen Pflanze entgegen.

Eine Fernreise in einer Zeit der Reise-Unmöglichkeit

Wir zitieren ungern ungeprüft uns zugesandte Texte und auch geprüft nur, wenn wir es verantworten können. Folgendes werden wir gern zitieren und erklären im Anschluss auch den Grund: „Nächster Halt: Südsee. It‘s Tiki Time.“ Übrigens, „Tiki“ ist in der polynesischen Mythologie das Synonym für den ersten Menschen. Die Götter Polynesiens und Hawaiis wurden durch die Tikis repräsentiert.

„Mit MAHIKI schwappt die Südseewelle nach Europa. Dem exotischen Reiz des Kokosnusslikörs kann man einfach nicht widerstehen. Der Likör ist mit jamaikanischem und polynesischen Rum verfeinert und mit Kokosnüssen aus Samoa abgerundet. Sein intensiver und fruchtiger Geschmack sorgt für pures Südseefeeling.“

Südsee … und noch mehr Meer

Von der sagenhaften Südsee mit ihren schönen Menschen, Kokospalmen, weißen, unberührten Stränden und blauem, warmen Meer, über dem immer die Sonne scheint und nachts das Kreuz des Südens leitet, hat man gehört.

Da man zurzeit kaum reisen kann und je weiter desto unmöglicher, sehnen wir uns in schönere Gefilde. Die Südsee ist dabei besonders bevorzugt und wir werden gern daran erinnert. Im Gegensatz zu Nord- und Ostsee steht sie für Laissez-faire, Nichtstun das ganze Jahr über und vielleicht noch für Gauguin und seine Kunst.

Das größte Weltmeer, der Stille Ozean, kann getrost unterteilt werden. Der Rum von Mahiki stammt aus Polynesien, das Vielinselreich ist mit 50 Millionen Quadratkilometern die größte der drei Inselregionen des Pazifiks. Es liegt zwischen Neuseeland und Amerika, wobei Neuseeland dazugehört.

Viele polynesische Inseln gehören zu anderen Staaten, neben Niue, Tonga und Tuvalu ist lediglich noch Samoa unabhängig. Von dort stammen die Nüsse, aus denen Bestandteile des Mahiki gewonnen werden.

Übrigens: Damals zur Unabhängigkeit – 1962 – war Westsamoa noch auf der östlichen, also amerikanischen Seite der Datumsgrenze. 2011 kam es, bereits unter dem Namen Samoa, auf die westliche Seite gen Neuseeland zurück. Den 30. Dezember 2011 gibt es in der samoanischen Geschichtsschreibung nicht. An diesem Tag ist rein gar nichts passiert. Noch weniger, als an anderen schönen Tagen in der Südsee, wo man die Seele baumeln lassen kann. Es konnte ja nichts passieren.

Der Geschmack der Südsee

Seele baumeln lassen geht auch in der Karibik, deswegen die Mischung mit Rum aus Jamaica. Wie genau Rum und Kokusnüsse im MAHIKI-Likör eine wunderbare Fusion eingehen, beschreibt der Hersteller trefflich. Wir erinnern uns: Sein Geschmack „sorgt für pures Südseefeeling“. Der Likör ist „unverwechselbar rosa, da sich das Kokoswasser frischer Kokosnüsse nach der Reifung rosa färbt“.

Der „Mahiki Coconut ist sehr vielseitig und kann pur oder ‚on the rocks‘ getrunken werden und eignet sich auch bestens zum Mixen von Cocktails und Longdrinks. Er ist ideal für angesagte Tiki-Cocktails, wie den Mai Tai und die Pina Colada.“ (Unser Liebling.) „Beide dürfen zurzeit auf fast keiner Bar- und Club-Cocktailkarte fehlen.“ Schade nur, dass heutzutage ein Gang dorthin nicht möglich ist. Dafür steht aber die eigene Küche für ungezügelte Kreativität zur Verfügung.

Nicht nur lecker, sondern auch schön anzusehen. Mode und STYLE

Das Getränk ist in Mode – wir hoffen, es kommt nicht außer Mode – und das Äußere hat auch einen Modebezug.

Die Flasche „wurde extra von HENRY HOLLAND, einem britischen Modeschöpfer, entworfen.“ „Die Tiki-Muster sowie die für Hawaii typische Flora samt Kokospalmen betonen seine Exotik.“ Apropos Briten: Die ROYALS lieben den Drink auch. Im gleichnamigen Nachtclub MAHIKI in London-Mayfair, als man ihn noch besuchen konnte, ging er vielfach über den Tresen. Einige VIPs kehrten dort wiederholt ein, zum Beispiel Beyonce, Katy Perry und Rihanna.

Last but not least: Die Awards für Mahiki Coconut in Silber und Gold

Mahiki-Coconut-Likör gewinnt 2019 Silbermedaille bei Sunset-Wettbewerb
Der Likör MAHIKI Coconut, hier mit dem Hinweis auf den Gewinn der Sunset -Silbermedaille. copyright MBG

Dass nicht nur der Hersteller und der Vertrieb und die Royals und ein paar Pop-Stars und und und dieses Getränk toll finden, beweisen mehrere weltweit anerkannte „Awards“, also Preise, Auszeichnungen. Bereits Ende vergangenen Jahres wurde der Kokosnusslikör mit der Silbermedaille bei der SUNSET International Spirits Competition 2019 prämiert.

Wenige Wochen später dann gewinnt der MAHIKI Coconut seine nächste Auszeichnung: die Goldmedaille bei den AMERICA AWARDS 2020.

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