Timothy Spall begrüßt die besten Nachwuchsschauspieler: Preisverleihung „European Shooting Stars 2017“ im Berlinale-Palast

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Die zehn Nachwuchsschauspieler am 20. Geburtstag der europäischen Veranstaltung. © 2017, Foto: Andreas Hagemoser

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Tudor Aaron Istodor, Hannah Hoekstra, Elīna Vaska, Maruša Majer, Karin Franz Körlof, Alessandro Borghi, Esben Smed, Louis Hofmann, Zofia Wichłacz und Victoria Guerra (von links nach rechts) – das sind die die 10 von der Jury ausgewählten Euro-Stars des Jahres. Auf dem Roten Teppich stellten sich auch Jurymitglied Dorka Gryllus, Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Monika Grütters, und Festivaldirektor Dieter Kosslick der Presse und dem Publikum.

Am Montagabend in Berlin begrüßte der britische Darsteller Timothy Spall die aufsteigenden Sterne am Schauspielerhimmel dieses Jahres, die European Shooting Stars, aus vielen Teilen Europas auf der Bühne im Berlinale-Palast.

Das mit viel Prestige verbundene Programm feierte dieses Jahr seinen 20. Geburtstag. Finanziell getragen wird es von dem Creative Europe – MEDIEN-Programm der Euroknafaspäischen Union und teilnehmenden EFP-Mitgliedsorganisationen.

Nach Tagen voller Treffen mit Profis aus der Filmbranche, Interviews und Präsentationen mit und in den internationalen Medien bildete die Abendveranstaltung mit Rotem Teppich und Preisverleihung ein aufregendes Ende eines geschäftigen Wochendes für die jungen Schauspieler.

Die EFP (European Film Promotion/ Europäische Filmwerbung) und ihre Unterstützer freuten sich, das Programm European Shooting Stars erneut in die deutsche Hauptstadt zu bringen. Vorgestellt wird es von der Berlinale, das ist das Internationale Filmfestival Berlin.

Der Feier wohnten neben Schwesig, Grütters und Kosslick einer Reihe europäischer Kulturminister bei.

Die zehn „European Shooting Stars 2017“ mit ihren Herkunftsländern:

Elīna Vaska (Lettland), Esben Smed (Dänemark), Victoria Guerra (Portugal), Hannah Hoekstra (Niederlande), Maruša Majer (Slowenien), Alessandro Borghi (Italien), Louis Hofmann (Bundesrepublik Deutschland), Zofia Wichłacz (Polen), Tudor Aaron Istodor (Rumänien) und Karin Franz Karlöf (Schweden).

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